Alternativforschung fördern – Tierschutz ermöglichen!

Berlin ist die Hauptstadt der Tierversuche. In den vergangnen 10 Jahren hat die Zahl der Tierverusche um mehr als 50% zugenommen. Obwohl Tierversuche ungenau und Ergebnisse nur in den seltensten Fällen auf den Menschen übertragbar sind, wird die Forschung mit Tierveruschen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt. Alternativmethoden wirder nur in Ausnahmesituationen gefördert. Ergebnislose Tierquälerei wird damit auch noch gefördert, anstatt Tierschutz und übertragbare Forschungsergebnisse zu ermöglichen. Der Senat wird deshalb in einem Antrag der Grünen, aufgefordert einen Forschungspreis für Alternativmethoden auszuloben und tierversuchsfreie Forschung besser zu fördern und finanziell zu ermöglichen.
(Danke an thj.schmidt für das Foto unter creative-commons-Lizenz auf flickr.de)

Print Friendly, PDF & Email

Ein Gedanke zu „Alternativforschung fördern – Tierschutz ermöglichen!

  • 6.Oktober 2009 um 14:29
    Permalink

    Dafür danke ich den Grünen ganz herzlich auch im Namen unseres Vereins!

    Elisabeth Petras
    Politischer Arbeitskreis für Teirrechte in Europa (PAKT) e. V.
    Kontaktstelle Hamburg

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.