Stefan Ziller

GRÜN für Marzahn, Biesdorf, Kaulsdorf, Mahlsdorf und Hellersdorf

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Sicherheit für die Kreuzung Heinrich-Grüber-Straße / Gülzower Straße lässt auf sich warten

Die Verkehrssicherheit ist nicht nur in diesen Wintertagen immer wieder ein Thema. Im letzten Jahre wurde ich zum Beispiel immer mal wieder auf die Kreuzung Heinrich-Grüber-Straße / Gülzower Straße angesprochen. An dieser Stelle über die Straße zu kommen, stellt viele Menschen vor Herausforderungen. Daher gibt es den Wunsch aus der Nachbarschaft einen Fußgängerüberweg zu schaffen.

Ich habe daher mal beim Senat nachgefragt (Drucksache 19/24606). Und immerhin kennt der Senat die Vorschläge aus der Bevölkerung. Die Erforderlichkeit und die Möglichkeit, an dem vorgeschlagenen Standort eine Querungshilfe einzurichten, wird demnach in der von der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt geleiteten Arbeitsgruppe “Förderung des Fußverkehrs / Querungshilfen“ geprüft. Da in der Regel mehrere Prüfschritte erforderlich sind und aufgrund der hohen Anzahl zu prüfender Standortvorschläge wird die Bearbeitung einige Zeit in Anspruch nehmen, ein konkreter Zeitplan kann derzeit nicht benannt werden. Kurz: die Prüfungen dauern an.

Ich habe bei der Gelegenheit weitere Themen aus der Nachbarschaft abgefragt. Hier fehlt dem Senat die Kenntnis und das Problembewusstsein. Auch die seit Jahren geforderten Radwege kommen nicht voran. Es heißt nur lapidar: “Dem Senat sind keine Planungen für den Ausbau der in der Heinrich-Grüber-Straße südlich der Gülzower Straße hinsichtlich der teilweise noch fehlenden Radverkehrsanlagen bekannt.”

Frage 1. Wie bewertet der Senat die Verkehrssicherheit an der Kreuzung Heinrich-Grüber-Straße / Gülzower Straße? Welche Vorschläge aus Nachbarschaft und Bezirk sind dem Senat bekannt, die Verkehrssicherheit zu erhöhen? Wie steht es jeweils mit der Umsetzung (inklusive Zeitplan) und wer wäre dafür jeweils zuständig?

Für den Standort Heinrich-Grüber-Straße / Gülzower Straße gibt es Vorschläge aus der Bevölkerung eine Querungshilfe einzurichten. Die Erforderlichkeit und die Möglichkeit, an dem vorgeschlagenen Standort eine Querungshilfe einzurichten, wird in der von der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt geleiteten Arbeitsgruppe “Förderung des Fußverkehrs / Querungshilfen“ geprüft. An der Arbeitsgruppe sind auch Vertreterinnen und Vertreter des Bezirksamtes, der Straßenverkehrsbehörde und der Polizei beteiligt. Da in der Regel mehrere Prüfschritte erforderlich sind und aufgrund der hohen Anzahl zu prüfender Standortvorschläge wird die Bearbeitung einige Zeit in Anspruch nehmen, ein konkreter Zeitplan kann derzeit nicht benannt werden.

Frage 2. Wie bewertet der Senat die Verkehrssicherheit an der Kreuzung Heinrich-Grüber-Straße / Zanderstraße? Wie wird jeweils die Umsetzung bewertet und wer wäre dafür jeweils zuständig? Welche Vorschläge aus Nachbarschaft und Bezirk sind dem Senat bekannt, die Verkehrssicherheit zu erhöhen? Wie steht es jeweils mit der Umsetzung  (inklusive Zeitplan) und wer wäre dafür jeweils zuständig?

Dem Senat liegen keine Erkenntnisse zu Verkehrssicherheitsproblemen oder zu Maßnahmenvorschlägen bzw. -umsetzungen an der Kreuzung Heinrich-Grüber-Straße / Zanderstraße vor.

Frage 3. Welche Planungen gibt es für den „fehlenden“ Radweg Heinrich-Grüber-Straße, insbesondere auf dem Teilstück zwischen Hellersdorfer Straße und Gülzower Straße?

Dem Senat sind keine Planungen für den Ausbau der in der Heinrich-Grüber-Straße südlich der Gülzower Straße hinsichtlich der teilweise noch fehlenden Radverkehrsanlagen bekannt.

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