Bewerten sie ihre Grünflächen

Ihre Meinung ist wichtig! Noch bis zum 31.Oktober können sie im Internet ihre Anregungen zu den öffentlichen Grün- und Parkanlagen loswerden. Diese sollen dann bei den Planungen und Entscheidungen im Bereich der Grünflächen berücksichtigt werden. Mit der Befragung beteiligt sich Berlin wieder an einer bundesweiten Bürgerbefragung, die von der Ständigen Konferenz der Gartenamtsleiter beim Deutschen Städtetag (GALK-DST) und der Kommunalen Gemeinschaftsstelle (KGSt) initiiert worden ist.

Sie benötigen ca. 5 bis 10 Minuten für die Beantwortung des Fragebogens.

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Mediation zur “Sanierung am Landwehrkanal“ gestartet

Am Samstag (29.09.) fand im Umspannwerk Kreuzberg die von dem WSA organisierte Veranstaltung zu der Sanierung des Landwehrkanals statt. Die Veranstaltung sollte das gebrochene Vertrauen zwischen BürgerInnen und Wasserschifffahrtsamt wieder herstellen, um eine gemeinsame Arbeit nun zu ermöglichen. Hierzu wurde ein Mediatorenteam beauftragt einen Dialog zwischen AnwohnerInnen und WSA zu moderieren.

Wir fordern:
* Partizipations- und Entscheidungsmöglichkeit für alle BürgerInnen und Initiativen
* Beachtung der ökologischen Aspekte bei der Sanierung
* Schutz der Biodiversität am Landwehrkanal
* Keine unbesprochenen Baumfällungen
* Einrichtung einer „Notfallkomission“, in der sowohl einE VertreterIn der WSA, der Bezirke und der BürgerInneninitiative vertreten ist

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Bäume am Landwehrkanal sichern – Arbeitsplätze in Reedereien nicht gefärden!

Die Pläne des Wasserschifffahrtsamtes, als Reaktion auf unterlassene Instandhaltungsmaßnahmen und die Übernutzung des Gewässers am Landwehrkanal großflächig den Baumbestand zu dezimieren, ist zu Recht auf den entschiedenen Protest der AnwohnerInnen und der Umweltverbände gestoßen. Auch wenn jetzt ein Baumfällmoratorium und die Prüfung von Alternativen zur Fällung einer Vielzahl von Bäumen vereinbart wurde, ist der weitere Umgang des Wasserschifffahrtsamts Berlin mit dem Baumbestand an Wasserstraßen unklar.

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Senat schiebt Renaturierung der Wuhle auf die lange Bank

Die Renaturierung der Wuhle soll frühestens 2009 weiter geführt werden. Dies geht aus einer Antwort des Senates auf eine Anfrage hervor. Obwohl der der Senat zugibt , dass mit den bisher geplanten und durchgeführten Maßnahmen die EU-Wasserrahmenrichtlinie nicht erfüllt ist, sollen bis 2009 keine weiteren Planungen erfolgen.

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Senat stellt klar – Elsensee ist nach §26a zu schützen

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Der Elsensee steht nach §26a des Berliner Landesnaturschutzgesetzes unter Schutz. Dies hat der Senat in einer kleinen Anfrage des Abgeordneten Stefan Ziller klargestellt.

Damit wird die Argumentation des Bezirksamtes widerlegt, welches dies im letzten Ausschuss bei der Auswertung der Beteiligung der Öffentlichkeit in Frage gestellt hat. „Wir freuen uns über diese Klarstellung, und sind zuversichtlich das am Elsensee entstandene wertvolle Biotop weiterhin erhalten zu können“, so Stefan Ziller, Sprecher für Naturschutz der Berliner BündnisGrünen.

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Permakultur im Spreepark

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Seit fünf Jahren verwahrlost der Spreepark im Plänterwald. Sträucher schießen zwischen den Schienen der Achterbahn empor, Staub legt sich über die Räume der leeren Restaurants und die Holzbänke des Amphitheaters verrotten langsam. Nun gibt es die Idee dort eine Bildungsstätte für Permakultur zu errichten. Gerade die Umgebung mit altem Baumbestand lädt dazu ein, das Natürliche und Lebendige in den Vordergrund zu stellen und große Teile des Parks zu renaturieren und ökologisch zu kultivieren.

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