Tag des Wassers: Wem gehört das Berliner Wasser?

Vor acht Jahren kamen die Berliner Wasserbetriebe zur Hälfte in private Hände. – Der Artikel ist Teil einer Serie der GRÜNEN JUGEND zum Thema “Wem gehört die Welt?”, in deren Zentrum die “Eigentumsfrage” steht. Bis zum Bundeskongress im Mai wird es hierzu viele Kommentare und Aktionsberichte geben.

Wasser ist lebensnotwendig und gehört zur Grundversorgung aller BürgerInnen. Die in Berlin noch kommunal betriebene Wasserwirtschaft garantierte flächendeckende Versorgung, hohe Wasserqualität und stabile Preise. Diese Standards hielten jedem internationalen Vergleich stand. Gerade im Vergleich mit Ländern, die bereits ihre Wasserbetriebe privatisiert hatten und ein Paradebeispiel dafür sind, wie kommunale Wirtschaft zerstört wird. Warum privatisierte Berlin trotzdem und wie kommen wir da wieder raus?

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Internationale Grüne Woche – besuchen sie uns!

logo_unterseite.gifKlima in aller Munde so lautet unser Motto auf der Internationalen Grünen Woche 2008 in Berlin.

Die Auswirkungen des Klimawandels werden auch in Deutschland immer spürbarer: Sturzregen, Überschwemmungen oder extreme Trockenheit. Brandenburg ist nur ein Beispiel für diese dramatische Entwicklung. Ein Jahrhundertsommer jagt den nächsten, dazwischen Jahrhunderthochwasser.

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Keine neuen Bäume für Berlin – Sonderprogramm des Senates gescheitert

Das groß angekündigte 5-Mio-Sonderprogramm des Senates zur Nachpflanzung von Straßenbäumen ist gescheitert. Dies geht aus einer Antwort auf meine kleine Anfrage hervor. Ein alternatives Konzept zur Pflanzung und Pflege von Berliner Straßenbäumen hat der Senat auch nicht. Bündnis 90 / Die Grünen fordern den Senat auf den Baumbestand Berlins nicht weiter zu gefährden und sicherzustellen, dass in diesem Jahr auch in den Bezirken fehlende Straßenbäume ersetzt werden.

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Fälle nicht den Baum, der dir Schatten spendet

Naturnahe Parks, für die Bäume unerlässlich sind, bilden die Grundlage für Erholung und Entspannung – physisch wie psychisch. Der Blick auf das grüne Ufer des Landwehrkanals lädt zu einem Spaziergang ein. Dieser bietet Möglichkeiten zum Austoben, Klettern, Entdecken! Da ein Bewusstsein für unsere Natur am besten dort entsteht, wo es Natur zu entdecken gibt, brauchen wir Bäume dort, wo es viele Häuser und Menschen gibt.

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Eisbären-Drama im Zoo – Tierquälerei beenden – ZOO schließen!

Zwei der vermutlich vier Eisbärenbabys im Nürnberger Tiergarten sind tot. Der Nachwuchs von Weibchen Vilma sei im Innenstall des Geheges nicht mehr auffindbar gewesen, so der Tiergarten am Montag. Der Zoo vermutet nun, dass Vilma ihren Nachwuchs aufgefressen hat. Eisbären tun so etwas, wenn ihre Babys nicht gesund sind.

Dieses dramatische Beispiel zeigt einmal mehr deutlich, dass es nicht möglich ist den Tieren eine natürliche Lebensumgebung zu bieten. Wenn wir Tierrechte ernst nehmen, müssen ZOO’s, Tierparks o.ä. schnellstmöglich geschlossen werden. Für Berlin heißt das insbesondere dass der ZOO schnellstmöglich geschlossen werden muss.

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Naturschutz am Ende: Frischer Beton als Ausgleich für zerstörtes Grün

Kurz vor Weihnachten schenkt der Senat dem Naturschutz noch mal richtig ein. Weil der vierspurige Ausbau der Axel-Springer-Straße angeblich das Ortsbild aufwerte, will Rot-Rot keinen Ausgleich für die gefällten Bäume und die versiegelte Fläche schaffen. Bündnis 90 / Die Grünen sind schockiert von dieser Vergewaltigung des Naturschutzrechts. Die Aufwertung des Ortsbildes durch den Ausbau einer Straße kann schon deshalb keine Ausgleichsmaßnahme für den Eingriff in die Natur sein, da die Baumaßnahme eine Ausgleichsmaßnahme ja erst erforderlich macht.

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Bali: Wir wollen mehr als mehr heiße Luft!

Gletscherbruch als Folge des KlimawandelsAm Samstag morgen ging die Weltklimakonferenz in Bali zu Ende. Die Hoffnung auf einen Durchbruch ist enttäuscht worden. Die ergeizigen CO²-Reduktionsziele die unter anderen Deutschland gefordert hatte, fanden ihren Platz nur in einem gesonderten und trotzdem abgeschwächten Verpflichtungspapier zwischen den Kyotoprotokoll-UnterzeichnerInnen. Dort wurden respektable Ziele, zum Beispiel 40% CO²-Emissionsverringerung für Deutschland, festgelegt.

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