Bunt, laut & friedlich! – Bilder von den Protesten gegen Nazidemo

Ein breites Bündnis aus Zivilgesellschaft und Politik hat alle Berlinerinnen und Berliner dazu aufgerufen sich an den Protesten gegen den Neonaziaufmarsch am 10. Oktober 2009 zu beteiligen. Die Nazis wollen Neonazis vom Alexanderplatz aus durch Berlin marschieren.

Gemeinsam ist es der Zivilgesellschaft gelungen, zu verhindern dass Neonazis dies ungestört tun können. Hier sind Bilder des bunten und lautstarken Protestes!

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Frischluft – Der Open Space Kongress für Marzahn-Hellersdorf

Wie schon 2007 und 2008 organisiert WEP (Werkstatt für Engagement und Partizipation) auch in diesem Jahr den Open Space Kongress Frischluft. Am 16. und 17. Oktober 2009 haben im Schloss Biesdorf wieder Jugendliche die Chance gemeinsam unter dem Thema ,,Wege zu mehr Beteiligung – Jugendliche übernehmen Verantwortung!? ” über Beteiligungsmöglichkeiten zu sprechen.

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Alternativforschung fördern – Tierschutz ermöglichen!

Berlin ist die Hauptstadt der Tierversuche. In den vergangnen 10 Jahren hat die Zahl der Tierverusche um mehr als 50% zugenommen. Obwohl Tierversuche ungenau und Ergebnisse nur in den seltensten Fällen auf den Menschen übertragbar sind, wird die Forschung mit Tierveruschen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt. Alternativmethoden wirder nur in Ausnahmesituationen gefördert. Ergebnislose Tierquälerei wird damit auch noch gefördert, anstatt Tierschutz und übertragbare Forschungsergebnisse zu ermöglichen. Der Senat wird deshalb in einem Antrag der Grünen, aufgefordert einen Forschungspreis für Alternativmethoden auszuloben und tierversuchsfreie Forschung besser zu fördern und finanziell zu ermöglichen.
(Danke an thj.schmidt für das Foto unter creative-commons-Lizenz auf flickr.de)

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geplante Waldrohdung auf Schwanenwerder – Steglitz-Zehlendorf will Wohnungsbau!

In Steglitz-Zehlendorf soll die Insel Schwanenwerder “marktfähig” gemacht werden, indem mit einer Änderung des Flächennutzungsplan die Schutzfunktion des Gebietes aufgehoben wird. Die Insel ist zu zwei Dritteln als Schutz- und Erholungswald eingetragen. In dem Änderungsantrag heißt es die Fläche würde für das “Gemeinwohl nicht mehr benötigt”. Außerdem könne durch die bauliche Nutzung “gleichzeitig die Pflege und Sicherung der Naturraumpotentiale gewährleistet werden”. Waldrodung und Villenbebauung nutzt dem Gemeinwohl nicht! Die Freigabe zum Wohnungsbau widerspricht dem Sinn des Schutz- und Erholungswaldes! Die Schutzfunktion des Landeswaldgesetzes würde, wenn der Bezirk seine Pläne umsetzen kann, sinnentleert. Der Antrag muss deshalb unbedingt abgelehnt werden, um die Waldpolitik Berlins glaubwürdig zu halten!
(Danke an GumpShot für das Foto unter creative-commons-Lizenz auf flickr.de!)

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bundesweite Aktion für das Grundrecht auf Asyl!

Der UNHCR schätzt die Zahl der Binnenvertriebenen weltweit auf 25 Millionen, die der Flüchtlinge auf 9,2 Millionen. Die deutsche und europäische Flüchtlingspolitik lässt zu, dass Flüchtlinge inhuman behandelt werden und keine Unterstützung finden; die Existenz des Grundrechts auf Asyl wird damit ad absudum geführt. Heute gab eine eine bundesweite Aktion der Kampagne „save me – Flüchtlinge aufnehmen!” Innerhalb von zwei Jahren haben sich 40 Städte in ganz Deutschland angeschlossen, in 14 davon wurden bereits positive kommunale Beschlüsse zur Neuaufnahme von Flüchtlingen erreicht. 4.781 Menschen unterstützen dieses Anliegen aktiv. Das zeigt deutlich: viele Menschen vor Ort, in den Städten und Gemeinden, fordern eine bessere, offenere und mutigere Flüchtlingspolitik des Bundes. Um hierfür ein großes, sichtbares Signal zu setzen gab es eine Aktion am Hauptbahnhof: Für jede Unterstützerin und jeden Unterstützer wurde symbolisch ein Rettungsring ausgelegt und mit 4.781 Ringen ein Zeichen für eine Wende in der Flüchtlingspolitik gesetzen.

Die vielen HelferInnen, die teilweise extra aus anderen Städten angereist waren trotzten Wind und Regen und machten viele PassantInnen mit dem, selbst aus dem inneren des Hauptbahnhofs sichtbaren, Rettungsringfeld auf die Forderung des humanen Umgangs mit Flüchtlingen durch die Bundespolitik aufmerksam.

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