Studie Computer- und Videospielindustrie in Berlin veröffentlicht

Nach mehrmonatiger Forschungsarbeit in Berlin wurde heute die Studie „Computer- und Videospielindustrie in Berlin“ in Trägerschaft der Berliner Landesinitiative „Projekt Zukunft“ und Umsetzung durch die Hamburg Media School veröffentlicht.

Die PDF-Version der Studie ist hier abrufbar.

Die Studie erlaubt erstmals einen detailreichen Einblick in die Berliner Games-Branche. Berlin ist ein hochattraktiver Standort für Games-Entwickler aus aller Welt. Ich erwarte dass die gute Qualität der Ausbildung in diesem Bereich gefördert wird. Wir brauchen einen öffentlichen Master-Studiengang in Game Development für eine gesamtheitliche Ausbildung in Berlin. Auch übergreifend profitiert der Digitalstandort quasi spielerisch von mehr Game made in Berlin – dafür müssen wir den notwendigen Raum schaffen.

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe stellt dazu in ihrer Pressemitteilung die Entwicklung zu einem Top-Standorte der Branche heraus.

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Perspektive Digitales Bürgeramt: Service Konto Berlin gestartet

Als Koalition haben wir in Berlin eine neue Struktur auf den Weg gebracht: Das Digitale Bürgeramt. Alle Berlinerinnen und Berliner können sich hier seit 26. Februar 2018 über ihr persönliches Service-Konto Berlin beim Service- und Dienstleistungsportal der Berliner Verwaltung anmelden, wie mir der Senat in der Fragestunde der heutigen Plenarsitzung mitteilte. Zum Start werden damit bestehende Online-Dienstleistungen gebündelt: der Kita-Gutschein-Online-Antrag, die Gewerbeanmeldung und 24 weitere Anliegen über den einheitlichen Ansprechpartner sowie der Online-Bewohner-Parkausweis. Die Anbindung der Beteiligungsplattform des Landes mein.berlin.de soll zeitnah folgen. Zukünftig sollen weitere Verwaltungsabläufe, wie die Beantragung des Wohngeldes, Anträge rund um die Geburt, für Sozialhilfe zur Jugendhilfe oder die Urkundenbestellung beim Standesamt, von der Antragsstellung bis zur Zustellung eines Bescheides komplett online abgewickelt werden können. Dies ist nicht eine deutliche Entlastung für die Bürger*innen, sondern hat auch einen Mehrwert für die Verwaltung.

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11-Punkte für ein digitales Berlin

Auf der Frühjahrsklausur hat die bündnisgrüne Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus einen 11-Punkte-Plan für ein Digitales Berlin beschlossen. Unser Ziel ist das Thema Digitalisierung ganz oben auf der Agenda des Senats anzusiedeln und dabei auch neue Wege zu gehen: Ein Koordinator Digitales Berlin soll in Zukunft alle digitalisierungsrelevanten politischen Aktivitäten auf höchster politischer Ebene steuern. Vorbild ist die viel gelobte Digitalisierungsstrategie des Landes Schleswig-Holstein.

Mit unserem 11-Punkte-Plan stellen wir diverse aktuelle Vorschläge vor: Mit einem Awareness-Preis sollen diejenigen ausgezeichnet werden, die Sicherheitslücken in den IT-Systemen des Landes aufdecken, um sie abschalten zu können. Mit Digital Summer Schools sollen Weiterbildungsangebote von Volkshochschulen und Universitäten zur Stärkung von Digital- und Medienkompetenz allen Berlinerinnen und Berlinern zugänglich gemacht werden. Der Ausbau der Berliner Glasfaserinfrastruktur soll mit einem Netzbündnis sowie einem Investitionstopf schnelles Internet für öffentliche Einrichtungen beschleunigt werden, um möglichst schnell alle größeren Kultureinrichtungen wie Bibliotheken und Volkshochschulen mit ausreichend Bandbreite zu versorgen. Den 5G-Mobilfunkausbau wollen wir durch eine einheitliche schnelle Genehmigungspraxis bis Mitte 2019 sicherstellen. Dazu soll die neue Berliner Digitalagentur der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe kleine und mittlere Unternehmen in Digitalisierungsfragen unterstützen.

1. Digitale Agenda: Berlin startet digital durch – mit einer Digitalen Agenda auf höchster politischer Ebene steuert ein Koordinator Digitales Berlin alle digitalisierungsrelevanten politischen Aktivitäten. Der Senat wird in allen Ressorts zur digitalen Landesregierung – quasi ein Digitalisierungssenat.

2. Digitale Infrastruktur: Ohne kompakte Glasfaserinfrastruktur wird es in Berlin kein schnelles Breitband-Internet geben. Wir beschleunigen den Ausbau für öffentliche Einrichtungen wie Bibliotheken, Schulen und Volkshochschulen mit einem Netzbündnis und einem Berliner Investitionstopf Schnelles Internet. Für den 5G-Mobilfunkausbau wollen bis wir endlich bis Mitte 2019 eine einheitliche & schnelle Genehmigungspraxis sicherstellen.

3. Digitales Bürgeramt: Der Prototyp für das völlig neue digitale Bürgeramt startet hoffentlich in wenigen Wochen mit Angeboten wie Kita-Gutschein, Bewohner-Parkausweis und Gewerbeanmeldung. Dann können alle Bürgerinnen und Bürger von zu Hause, online in diesen drei Fällen Behördengänge erledigen. Diesen Prototypen wollen wir ausbauen zu einem Full-Service-Konto. Es soll die wichtigsten 100 Services abdecken. Und mit allen Dingen rund um Geburt, Standesamt und Tod fangen wir an.

4. Digitale Wirtschaft: Die neue Berliner Digitalagentur der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe soll insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen bei der digitalen Transformation helfen. Sie benötigen Unterstützung, um analoge Prozesse zu digitalisieren oder neue digitale Geschäftsmodelle zu finden.

5. Digitaler Datenschutz: Beim digitalen Bürgeramt wollen wir neue digitale Standards setzen: Alle Nutzerinnen und Nutzer sollen mit einem einfachen Datencheck herausfinden können, welche personenbezogene Daten gespeichert sind und welche das Amt an private Datenhändler auf Nachfrage herausgeben darf. Und alle sollten mit ein paar Klicks die Herausgabe ihrer Daten abschalten können. Mit der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung kommen ab Mai neue Aufgaben auf Berlin zu. Die Berliner Datenschutzaufsichtsbehörde muss dringend personell besser aufgestellt werden. Nur dann kann sie stärker den öffentlichen Diskurs suchen und Digitalisierungsprojekte des Landes kritisch begleiten.

6. Open Data: Maschinenlesbare Daten sind die Basis für innovative Apps und Tools, die unser aller Leben und Arbeiten oft einfacher und komfortabler machen können. Für die Nutzung solcher Daten muss der Grundsatz gelten: Öffentliche Daten müssen öffentlich bleiben. Eine Privatisierung dieses Rohstoffs muss ausgeschlossen sein. Die digitale Welt braucht neue Regeln, um sicherzustellen, dass die Nutzung digitaler Daten dem Allgemeinwohl dient. Dazu braucht Berlin eine Open-Data-Rechtsverordnung.

7. Digitaler Fortschritt: Neue bürgernahe Services per App und anderer Internet-Tools sollen es bequemer und einfacher machen, mit den Behörden zu interagieren. Ein regelmäßiger Ideen-Hackathon soll die Entwicklung solcher Tools revolutionieren.

8. Digital Sozial: Wenn wir an Allgemeinwohl denken, geht es immer auch um all die Berlinerinnen und Berliner, die nicht so viel Geld haben. Digitale Angebote müssen auch sozial sein. Das ist wichtig, weil mehr und mehr Angebote in die digitale Welt wandern. Mit dem Digitalen Berlinpass sollen Transferleistungsempfänger digitale Kultur-Angebote wie der Digital Concert-Hall, dem On-Demand-Angebot der Berliner Philharmoniker vergünstigt nutzen können.

9. IT-Sicherheit: Der Hackerangriff auf die Bundesregierung in dieser Woche führt uns erneut vor Augen, wie wichtig eine funktionierende IT-Sicherheit ist. Vorhandene Sicherheitslücken in der IT der Berliner Verwaltung müssen schnellstmöglich geschlossen werden. Dazu soll Berlin nach dem Vorbild großer Tech-Konzerne wie Facebook oder Google sogenannte Bug Bounty-Programme (Fehler-Kopfgeld-Programme) nutzen. Das einfache Prinzip: Wer als Sicherheitsexperte eine Sicherheitslücke entdeckt und sie meldet, wird mit einem Awareness-Preisgeld ausgezeichnet.

10. Digitales Wissen: Wer Tools und Apps nutzen will, um das Leben einfacher und bequemer zu machen, muss sie erlernen. Auch Internet-Sicherheit und Datenschutz erfordern immer neue Weiterbildung, um nicht den Anschluss zu verlieren. Das digitale Wissen dazu wollen wir mit Digital Summer Schools an Volkshochschulen und Universitäten breiten Schichten zugänglich machen. Auch mit einer Digitalen Woche wollen wir bestehende Einrichtungen mit digitalem Leben füllen. Ob Start-up, Stadtteilzentren oder Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen – sie alle sollen digitalen Fortschritt erlebbar machen.

Last but not least – 11. Digital öko: Der Verbrauch vieler IT-Unternehmen ist mit dem Strombedarf ganzer Städte vergleichbar. Laut New York Times verbrauchen zum Beispiel die Datenzentren der größten Suchmaschine der Welt so viel Strom wie eine 200.000-Einwohner-Stadt. Das Internet ist zum globalen Stromfresser geworden. Der hohe Stromverbrauch von Cloud-Computing und Blockchain-Verfahren macht vielen Klimaschützern große Sorgen. Die neue Klimaschutzvereinbarung mit dem IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ) soll Maßstäbe für den effizienten Einsatz erneuerbarer Energien – aber auch für die Nutzung möglichst fairer Rohstoffe in der Hardware – setzen.

Hier gibt’s vollständige Beschlusspapier „Digital für alle – eine digitale Agenda für Berlin„.

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Transparenz im Berliner Parlament – Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes online verfügbar

Der Wissenschaftliche Parlamentsdienst (WPD) des Berliner Abgeordnetenhauses arbeitet regelmäßig auf Bitten der Fraktionen wissenschaftliche Gutachten zu relevanten Fragestellungen der Landespolitik aus. Einige dieser Gutachten sind jetzt online abrufbar, die Liste wird ständig erweitert und aktualisiert. So kommt die wissenschaftliche Leistung der öffentlichen Hand allen Berliner*innen zu Gute und sorgt für Transparenz über die parlamentarischen Abläufe, die Willensbildung und die rechtlichen Hintergründe.

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Open-Source-Wahlsoftware im Land Berlin bis 2021?

Im Zuge der anhaltenden Diskussionen um die verschiedenen Software-Lösungen zur Erfassung und Auswertung von Wahlergebnissen durch die jeweiligen Wahlleitungen in Bund und Ländern wollte ich vom Berliner Senat wissen, ob wir in der Stadt eine Lösung nach Vorschlag des Chaos Computer Clubs umsetzen können: Wahlsoftware in Zukunft mit offenem Quellcode zu nutzen und so öffentlich und transparent zu machen.

Aus der Antwort geht hervor, dass in Berlin statt „PC-Wahl“ das Programm „IVU.elect“ genutzt wird und der laufende Vertrag mit dem Anbieter nach der Europawahl 2019 ausläuft. Eine Offenheit besteht für eine Umstellung bis 2021, wo voraussichtlich Bundestagswahl und Berlinwahl zusammenfallen. Es fehlt bisher schlichtweg an einem geeigneten Produkt.

Ich werde mich dafür einsetzen, dass Berlin seinen Beitrag leistet und eine mögliche Entwicklung der Open-Source-Community aktiv unterstützt. Das wäre nicht nur ein netzpolitischer Meilenstein, sondern auch demokratischer Gewinn: Wahlen transparent, sicher und modern gestalten.

Schriftliche Anfrage: Open-Source-Wahlsoftware für Berlin – 2019 oder erst 2021?.

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Ordnungsamt Online wird auf Straßen- und Grünflächenämter ausgeweitet

Im letzten Jahr haben mich die Bearbeitungszeiten beim Ordnungsamt Online interessiert. Zum Start in das neue Jahr steht nun die Ausweitung auf andere Fachämter im Fokus. Hierzu hat der Senat bereits konkrete Planungen (Drs 18/12945). So werden zukünftig die bezirklichen Straßen- und Grünflächenämter – voraussichtlich ab dem II. Quartal 2018 – das IT-Fachverfahren „Ordnungsamt-Online“ nutzen. Das Verfahrens wird flexibel gestaltet und die für die Bearbeitung der Meldungen erforderlichen Prozessschritte in den Straßen- und Grünflächenämtern werden gerade in das Verfahren implementiert.

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Studie zur Computer- und Videospielindustrie

Die bundesweite Studie zur Erfassung der Games-Branche in Deutschland – an der sich auch das Land Berlin beteiligt hat – liegt seit dem 1. Dezember 2017 vor. Denn erlässliche Zahlen gab es bisher wenig, und sauberes politisches Arbeiten erfordert eine angemessene Datengrundlage. Die federführend Hamburg Media School hat dazu geschrieben:

Die vorliegende Studie „Die Computer- und Videospielindustrie in Deutschland“ als umfassendes Werk beleuchtet die Branche hinsichtlich ihrer kulturellen und historischen Entwicklung, ihrer Marktstruktur, ihrer wirtschaftlichen Lage sowie ihrer Bedeutung für Arbeit, Beschäftigung und Ausbildung mit Primärdaten auf Basis einer Vollerhebung für Deutschland. Neben den Handelsumsätzen an der Ladenkasse werden hier die Umsätze der deutschen Games-Industrie dargestellt und international verglichen. Dabei wurden sowohl Fragen der Regulierung als auch der seit Jahren andauernden Debatte über die Kultur- und Wirtschaftsförderung der Games-Industrie berücksichtigt. Schließlich erlauben die vorliegenden Daten eine Standortbeschreibung sowie einen Ausblick auf einige innovative Trends und Entwicklungen.

Download: Studie zur Computer- und Videospielindustrie in Deutschland (Forschungs- und Kompetenzzentrum Audiovisuelle Produktion der Hamburg Media School, November 2017)

Finanziert wurde die bundesweite Studie durch das Land Berlin, das Land Hessen, den Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware sowie den GAME-Verband. In den kommenden Wochen wird es außerdem eine gesonderte Studie für den Berliner Markt geben, der für das Land Berlin nochmals einen tieferen Einblick erlaubt.

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Bearbeitungszeiten beim „Ordnungsamt Online“

Wie schnell werden die Meldungen beim Ordnungsamt Online (per App oder Website) bearbeitet? Diese Frage habe ich dem Senat bereits im April gestellt (Drucksache 18/10900). Nun hat meine Nachfrage erste Antworten hervor gebracht (Drucksache 18/12478). Dabei bleibt die Frage der Bearbeitungszeit trotz klarer Beschlusslage unklar. Einen einheitlichen Umgang der Bezirke gibt es offenbar nicht. Laut dem Senat vorliegenden Zahlen soll im September 2017 die durchschnittliche Bearbeitungszeit knapp 5 Tage betragen haben.

Ich habe mir heute morgen eine willkürliche Meldung rausgesucht. Dabei wird ersichtlich, wo das gefühlte Problem ist: Ein Zustand „Die Störung wurde am 13.11.2017 zur Bearbeitung an die Berliner Stadtreinigung weitergeleitet.“ klingt für mich und die Bürger*innen die sich an mich wenden nicht als „erledigt“. Doch ist dies so im Verfahren hinterlegt. Hier müssen die Regelungen entsprechend geändert werden. Erledigt ist ein Anliegen, wenn es erledigt ist.

Gemäß einer gemeinsamen Beschlusslage der Bezirke, ist es vorgesehen, Meldungen, die zuständigkeitshalber an ein anderes bezirkliches Fachamt weitergeleitet werden, in dem Fachverfahren mit dem Status „in Bearbeitung“ zu versehen. Erst nach der Erledigung der jeweiligen Meldung seitens des Fachamtes und der Rückmeldung an das Ordnungsamt soll die Meldung den Status „erledigt“ erhalten. Diese Beschlusslage wird gleichwohl nicht einheitlich umgesetzt. So kennzeichnen einige Bezirke bereits nach der Weiterleitung einer Meldung an ein Fachamt diese mit dem Status „erledigt“.

Gegenwärtig finden Überlegungen statt, wie eine anonymisierte und zusammenfassende Auswertung von Meldungen im Rahmen von Ordnungsamt Online rechtssicher erfolgen kann, um eine Veröffentlichung im Webportal des Fachverfahrens oder auch über das Berliner Datenportal zu ermöglichen. Damit könnten z.B. Fallzahlen nach Zeitraum, Status, Stadtraum, Bezirk und Kategorie vorgefertigt abrufbar oder auch durch die Bürgerinnen und Bürger selbst erstellbar gemacht werden. Voraussetzung für diese Art der Veröffentlichung sind bezirksübergreifende valide und
vergleichbare Dateninhalte.

Spannend auch, dass ein Bezirk bisher fehlt („Gegenwärtig stellen elf Berliner Bezirke den Bürgerinnen und Bürgern den Service des Internetportals „Ordnungsamt Online“ zur Verfügung. Ziel des Senats ist weiterhin die Anbindung aller zwölf Bezirke.„) Wie können sie sich selbst einen Überblick verschaffen? Im Status Quo sind veröffentlichte Meldungen für die Bürgerinnen und Bürger im Internet unter ordnungsamt.berlin.de einsehbar. Der jeweilige Bearbeitungstand der Meldungen ist erkennbar.

Eine Übersicht zeigt eingegangene Meldungen für den Zeitraum Januar 2017 – September 2017, aufgeteilt nach Bezirken, sowie der jeweilige (Bearbeitungs-)Status am Monatsende aufgeführt (in Bearbeitung oder erledigt). Erkennbar ist ein Anstieg der Meldungen „in Bearbeitung“ von knapp 500 im Januar auf ca. 2000 im September 2017.

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